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Westeuropäische Handschriften und Urkunden von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit in den Sammlungen von St. Petersburg: Erforschung, Katalogisierung und Digitalisierung

Westeuropäische Handschriften und Urkunden von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit in den Sammlungen von St. Petersburg: Erforschung, Katalogisierung und Digitalisierung

Informationen zur Veranstaltung

Datum: 19.-22. September 2019,

Ort: Sankt-Petersburg

Veranstalter: Wissenschaftsrat für Sozial- und Geisteswissenschaften (Sankt-Petersburger Wissenschaftszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften), Sankt-Petersburger Institut für Geschichte (Russische Akademie der Wissenschaften), Deutsches Historisches Institut Moskau, Russische Nationalbibliothek, Eremitage in Sankt-Petersburg

Website


Das Ziel der Konferenz liegt darin, eine mögliche Kooperation russischer Bibliotheken und Institute mit europäischen Kollegen und Forschungszentren anzubahnen oder schon geplante Projekte zu fördern, insbesondere bei der Digitalisierung und Veröffentlichung der einzigartigen schriftlichen Denkmäler der europäischen Kultur vom 5. bis zum 13. Jh. Die Idee von der Konferenz kommt aus dem Deutschen Historischen Institut Moskau, die organisatorische Arbeit übernimmt zum größten Teil das Sankt-Petersburger Institut für Geschichte der RAdW – der Nachfolger von der in 1834 gegründeten Archeographischen Kommission und anderer Schwesterorganisationen.