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RUNDER TISCH „Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation: Möglichkeiten zur Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich neuer Werkstoffe“

RUNDER TISCH „Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation: Möglichkeiten zur Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich neuer Werkstoffe“

Informationen zur Veranstaltung

Datum: 04. April 2019,

Ort: Sankt Petersburg, Polytechnische Universität Sankt Petersburg

Veranstalter: Moskauer Büro der NRW.INVEST, Moskauer Büro des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kompetenzzentrum der Nationalen Technologieinitiative Polytechnische Universität Sankt Petersburg

Website


RUNDER TISCH „Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation: Möglichkeiten zur Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich neuer Werkstoffe“

Am 04.04.2019 hat an der Sankt Petersburger Polytechnischen Universität der Runde Tisch zum Thema „Nordrhein-Westfalen (Deutschland) – Russische Föderation: Möglichkeiten zur Erschließung des deutschen Marktes am Beispiel NRW und Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich neuer Werkstoffe“ stattgefunden. Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Moskauer Büro der NRW.INVEST und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in enger Kooperation mit dem Kompetenzzentrum der Nationalen Technologieinitiative an der Sankt Petersburger Polytechnischen Universität. An der Veranstaltung haben Vertreter des Clusters NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW, der Technischen Universität Dortmund, der Sankt Petersburger Polytechnischen Universität und Unternehmen mit Vorträgen zu aktuellen Entwicklungen in der Forschung und Entwicklung neuer Werkstoffsysteme teilgenommen. Anschließend erfolgte ein reger Austausch zu den Möglichkeiten der Intensivierung der Zusammenarbeit.

Die Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Werkstoffprüftechnik (WPT), Prof. Dr. Frank Walther pflegt eine Kooperation mit der Sankt Petersburger Polytechnischen Universität, Dr. Maxim Odnoblyudov, im Bereich der Erzeugung metallischer Pulverwerkstoffe für die Additive Fertigung, d.h. den 3D-Druck metallischer Bauteile. Die Pulverwerkstoffe werden hierbei produktionsbegleitend am WPT charakterisiert und qualifiziert, so dass aufgrund der synergetischen Forschungsausrichtung prozess- und produktoptimierte High-Tech-Pulverwerkstoffe entwickelt und hergestellt werden können. Diese exzellente Zusammenarbeit soll zudem in einem Laserzentrum der Stadt Dortmund, das von Daniel Hülsbusch, Oberingenieur am WPT, koordiniert wird, gebündelt und weiter ausgebaut werden.

Mehr Information: https://nticenter.spbstu.ru/album/1576