• Über das Themenjahr
  • Partnerschaften im Themenjahr
  • Teilnahme
  • Themen
  • Leuchtturmprojekte

Spitzenforschung

Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland und Russland kooperieren in vielfältiger Weise und in allen Fachdisziplinen in der Forschung und erreichen dabei gemeinsam internationale Anerkennung durch die weltweite Scientific Community. Die Spitzenforschung gilt in beiden Ländern als der Schlüssel zu Innovations- und Entwicklungsfähigkeit. In Deutschland wird die universitäre Spitzenforschung mit der sogernannten ‘Exzellenzstrategie’ unterstützt. Gefördert werden Exzellenzcluster zu bestimmten Forschungsfeldern und Exzellenzuniversitäten als strategische Unterstützung herausragender Universitätsstandorte.  Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Darüber hinaus regelt der ‘Pakt für Forschung und Innovation’, wie die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen und die Deutsche Forschungsgemeinschaft gestärkt werden sollen. Weitere Strategien zur Förderung der Spitzenforschung in Deutschland finden Sie hier.

In Russland ist die Entwicklung der Spitzenforschung Bestandteil der Strategie zur Entwicklung von Forschung und Technologie bis 2020 sowie der National Technology Initiative. Detaillierte Informationen dazu finden sie hier.

Deutschland und Russland unterhalten großangelegte Forschungsinfrastrukturen, zum Beispiel im Rahmen internationaler Nichtregierungsorganisationen wie beispielsweise dem Vereinigten Institut für Kernforschung (JINR) und der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN). Des Weiteren bestehen Kooperation bei den in Deutschland realisierten Projekten X-Ray

Free-Electron Laser Facility (European XFEL) und Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) und in naher Zukunft auch in den in Russland befindlichen NlCA- und PIK-Forschungsanlagen.

Die Bilaterale Zusammenarbeit im Bereich Spitzenforschung ist eines der wesentlichen Ziele der „Deutsch-russischen Roadmap für die Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation“, die am 10.12.2018 von der Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und ihrem russischen Amtskollege Mikhail Kotjukow in Moskau unterzeichnet wurde. Die Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung und Forschung finden Sie hier. Informationen zur „Deutsch-russischen Roadmap“ auf Russisch finden Sie auf der Website des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation.