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Hochschulkooperation Kuban State university of Technology - DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

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Namen der beteiligten Organisationen

  • Staatliche Technologische Universität des Kubangebiets (KubSTU)
  • DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL)
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Namen der KoordinatorInnen

  • Dr. Shorstkii Ivan A.
  • Dr. Kemal Aganovic

Kurzbeschreibung des Projekts / der Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen KubSTU und DIL hat 2019 offiziellen Charakter gewonnen und es wurde ein Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Akademische Mobilität unterzeichnet (https://kubstu.ru/r-8819). Im Rahmen des Programms des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation und DAAD hatte Associate Professor Shorstkii während seines Forschungsaufenthalt die Möglichkeit eine starke Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen zu etablieren und sich über alternative Technologien auszutauschen.

Welche Synergieeffekte ergeben sich aus der Zusammenarbeit und welche Entwicklungsmöglichkeiten sehen Sie in der bilateralen Partnerschaft?

Die Synergieeffekte der Zusammenarbeit sind ein Vektor der Entwicklung alternativer Technologien. Das DIL legt seinen Schwerpunkt auf neuartige Technologien und deren Anwendung in der Lebensmittelindustrie wie z. B. gepulste eletrische Felder (PEF), Hochdruck oder Stoßwellen. Im Rahmen des Besuchs von Shorstkii wurden Möglichkeiten der Anwendung neuer Technologien PEF und deren Einfluss auf Trocknung und Qualität unterschiedliche Produkte. Als nächster Schritt sind die Teilnahme an gemeinsamen Förderprogrammen im Rahmen des akademischen Austauschs und der wissenschaftlichen Entwicklung geplant. Die Erfahrungen der Partner werden eingesetzt um die Herausforderungen der Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion zu bewältigen. Dafür ist eine gemeinsamen Bewerbung geplant um einen Zuschuss von der Russischen Stiftung Grundlagenforschung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu erhalten. Ziel der Intensivierung der Partnerschaften ist die Teilnahme weiterer Wissenschaftler an an Austauschmöglichkeiten sowie gemeinsame Projekte zur Findung innovativer Lösungen als Antwort auf die globalen Herausforderungen.