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German-Russian Interdisciplinary Science Center (G-RISC)

German-Russian Interdisciplinary Science Center (G-RISC)

Projektziel: G-RISC hat das Ziel, eine moderne und praxisorientierte Forschungs- und Ausbildungsplattform zu bieten für den bilateralen (Fach-)Austausch und möchte gemeinsame Erfahrungen schaffen für deutsche und russische Forschende der Naturwissenschaften.

Projektpartner: Freie Universität Berlin (Prof. Dr. Eckart Rühl, wissenschaftlicher Koordinator G-RISC auf deutscher Seite/ Physikalische Chemie), St. Petersburger Staatliche Universität (Prof. Dr. Alina A. Manshina, wissenschaftliche Koordinatorin G-RISC auf russischer Seite/Fachbereich Chemie), Technische Universität Dresden und DAAD (Frau Cornelius, Referentin G-RISC). Das Projekt wird gefördert durch den DAAD sowie die Staatliche Universität St. Petersburg und die Freie Universität Berlin  

Kurzfassung des Projekts: Der Schwerpunkt des Exzellenzzentrums in Russland (German-Russian Interdisciplinary Science Center, G-RISC) liegt auf den Naturwissenschaften. G-RISC möchte Masterstudierenden, Promovierenden sowie jüngeren WissenschaftlerInnen aus den Bereichen Physik, Physikalische Chemie, Mathematik und Geophysik die Möglichkeit geben, interdisziplinäre und internationale Erfahrungen zu machen, und zwar über kurze, aber sehr effiziente Forschungsaufenthalte im jeweiligen Partnerland, für die man sich zweimal pro Jahr bewerben kann. Das Exzellenzzentrum bündelt bisher die Kompetenzen von etwa 440 Forschungsgruppen von insgesamt 130 Institutionen in Russland und Deutschland. Projektdauer: seit 2009 

Projektwebseitehttps://www.g-risc.org/