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Im Gespräch mit...

Auf Augenhöhe –  Zusammenarbeit der Max-Planck-Gesellschaft mit russischen Wissenschaftsorganisationen

Auf Augenhöhe – Zusammenarbeit der Max-Planck-Gesellschaft mit russischen Wissenschaftsorganisationen

Felix Kahle, Referatsleiter für internationale Beziehungen Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Die Kooperations- und Austauschbeziehungen zwischen einzelnen Max-Planck-Instituten und Russland sind vielfältig. Entsprechend des Selbstverständnisses der MPG als bottom-up getriebener Grundlagenforschungseinrichtung sind sie stets personenbezogen und damit von den spezifischen Interessen unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geleitet.

Wissenschaftskooperation – eine tragende Säule der deutsch-russischen Beziehungen

Wissenschaftskooperation – eine tragende Säule der deutsch-russischen Beziehungen

Elena Resch, Leiterin Verbindungsbüro Moskau/Programm ,,Studienbrücke", Universitätsallianz Ruhr

Es hat sich gezeigt, dass langfristige und kontinuierliche Zusammenarbeit auch zu guten persönlichen Beziehungen führt. Das dadurch entstandene Vertrauen bildet die Basis für besonders erfolgreiche Projekte in Forschung und Lehre.



NUR GEMEINSAM SCHAFFEN WIR ES

NUR GEMEINSAM SCHAFFEN WIR ES

Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Glauben Direktor des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)

Angesichts der globalen und regionalen Bedeutung Russlands für die nachhaltige Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln und der Bekämpfung von Hunger und Fehlernährung, ist das klare Anliegen die Zusammenarbeit in der Forschung erheblich zu intensivieren.


Vielfalt und Dichte

Vielfalt und Dichte

Interview mit Dr. Martin Krispin, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Neuen Projekten geben wir den Rat, eine strategische Vision zu entwickeln, in der täglichen Arbeit aber stets das unmittelbar Machbare im Auge zu behalten. Dann wird sich Schritt für Schritt der Erfolg einstellen. Vor allem aber sollte auf den Nachwuchs gesetzt werden, denn Kooperationen leben von der Zukunft.


Perspektivwechsel

Perspektivwechsel

Interview mit Prof. Dr. Robert Esser, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht Universität Passau

Wer etwas bewegen will, muss mit den Gedanken in die Köpfe der jungen Generation gelangen – denn auf sie wird es in Zukunft bei der Gestaltung und Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ankommen…

Russland als Familienmitglied

Russland als Familienmitglied

Interview mit Professor Dr.-Ing. Magnus Jaeger, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Als grundsätzliche Empfehlung aus den Erfahrungen der letzten Jahre: Miteinander und voneinander lernen schafft die Basis für eine freundschaftliche, vertrauensvolle und auch belastbare Zusammenarbeit.

Für die Mittler*innen von morgen… Sprachen verbinden

Für die Mittler*innen von morgen… Sprachen verbinden

Interview mit Dr. Brigitte Dreßler, Stellvertretende Leiterin der Zentraleinrichtung Fremdsprachen Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Koordinatorin der Strategischen Hochschulpartnerschaft der HTW Berlin mit der Staatlichen Kuban-Universität Krasnodar Leiterin Testzentrum TRKI an der HTW Berlin

„Sprachen verbinden“: Um den Kreis zu schließen, gilt es nach wie vor alles dafür zu tun, die Vermittlung von Russischkenntnissen an deutschen Hochschulen sowie von Deutschkenntnissen an russischen Hochschulen zu fördern. Dafür sind finanzielle und kapazitäre Voraussetzungen erforderlich, jedoch auch Motivation, die durch gemeinsame Projekte, wie sie im Themenjahr vorgestellt werden, gefördert wird.

Erfolgsmodell GRIAT in Kasan (Republik Tatarstan) Ingenieurstudiengänge nach deutschem Standard

Erfolgsmodell GRIAT in Kasan (Republik Tatarstan) Ingenieurstudiengänge nach deutschem Standard

Prof. Dr. Peter Scharff, Vizepräsident des GRIAT und Rektor der Technischen Universität Ilmenau

Die Gründung des gemeinsamen Instituts 2014, in politisch schwierigen Zeiten, markierte einen Meilenstein in der hochschulpolitischen Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Da das Projekt Dimensionen internationaler Wissenschaftskooperation, der Bildungszusammenarbeit und des kulturellen Austausches einschließt, erfüllt es eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und Russland.

Globale Herausforderungen benötigen gut verankerte Anstrengungen vor Ort

Globale Herausforderungen benötigen gut verankerte Anstrengungen vor Ort

Prof. Dieter Kies (Studiendekan a.D.) und Prof. Dr. Anna Steidle (Prorektorin für Forschung und Internationales), Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Globale Herausforderungen wie Klimawandel oder Migration brauchen globale Anstrengungen, die aber lokal in den Kommunen, ihren Verwaltungen und den nationalen und regionalen Regulierungen, verankert sind. Interkulturelle Erfahrungen mit Weltmächten wie Russland, China und den USA sind daher für unsere Studierenden horizontweitend und erweitern ihre Lösungskompetenzen…

Modell für die deutsch-russische Zusammenarbeit

Modell für die deutsch-russische Zusammenarbeit

Timofej Zatsepin, PhD, Assistenz Professor Universität Skoltech, Moskau

Moskauer Skoltech und Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg kooperieren in der Krebsforschung.