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Das Deutsch-Russische Jahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft wurde eröffnet

Das Deutsch-Russische Jahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft wurde eröffnet

Außenminister Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow haben am 6. Dezember 2018 das unter ihrer gemeinsamen Schirmherrschaft stehende Deutsch-Russische Themenjahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft 2018-2020 eröffnet. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

In einer Gemeinsamen Erklärung bringen beide ihre Erwartung zum Ausdruck, dass die Intensivierung von Hochschulkooperationen und die weitere Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaft den Austausch, die Verständigung und das gegenseitige Vertrauen zwischen beiden Seiten fördern.

Die deutsch-russischen Themenjahre lenken seit 2014 die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Schwerpunkte der bilateralen Zusammenarbeit wie zu Sprache und Literatur, Jugendaustausch, kommunalen und regionalen Partnerschaften. Sie bringen so Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft miteinander ins Gespräch.

Das neue Themenjahr soll den vielfältigen Kontakten in der Wissenschaft größere Sichtbarkeit verleihen, eine positive Dynamik in den bilateralen Wissenschaftsbeziehungen entfalten, die Anzahl Studierender im jeweils anderen Land steigern sowie das Interesse an neuen Hochschulkooperationen und bilateralen Netzwerken stärken. Hochschulen und Institutionen der Wissenschaft und Forschung sind aufgerufen, sich rege an diesem Dialog zu beteiligen.

Deutsche und russische Hochschulen pflegen derzeit ca. 980 Kooperationen, daran sind auch deutsche und russische Forschungseinrichtungen in bedeutendem Umfang bei gemeinsamen Forschungsprojekten beteiligt. Koordinator auf deutscher Seite für die vom Auswärtigen Amt geförderte Begleitung des Themenjahres ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Bonn mit Unterstützung durch das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus in Moskau (DWIH).