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Bestände aus Leipzig und Moskau finden im Netz wieder zusammen

Bestände aus Leipzig und Moskau finden im Netz wieder zusammen

Die Deutsche Nationalbibliothek und die Russische Staatsbibliothek, Moskau, haben im Rahmen des diesjährigen Deutsch-Russischen Bibliotheksdialogs einen Vertrag zur kooperativen Digitalisierung und Erschließung kriegsbedingt verlagerten Kulturguts unterzeichnet. Der Kooperationsvertrag bezieht sich auf einen Bestand von Alten Drucken und historischen Bucheinbänden des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig sowie auf weitere wertvolle Bestände aus der Provenienz des Museums, die Ende des Zweiten Weltkriegs nach Moskau verbracht worden waren. Das gemeinsame Digitalisierungsprojekt hat die virtuelle Rekonstruktion dieser unikalen buchhistorischen Sammlungen zum Ziel – dass „zusammenwachse, was zusammengehört“.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der Deutschen Nationalbibliothek.